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Jede Stimme ist ein Teil des großen Ganzen …

Die letzte Woche vor der Wahl zum Land- und Bundestag ist angebrochen. Ich habe schon mit vielen von Ihnen ein Gespräch führen können und gemerkt, was Sie persönlich bewegt.

Ich möchte Sie gebührend in Schwerin vertreten. Dies geht nur, wenn Sie mir Ihre Erststimme am Sonntag geben!
Daher bitte ich Sie, gehen Sie wählen, denn jede Stimme ist wichtig und ein Teil des großen Ganzen. Ich gebe Ihnen nur ein Versprechen, dass ich alles für Sie und den Wahlkreis tun werde, was in meiner Macht steht!

Wenn Sie weiterhin Anliegen, Themen oder Anmerkungen für mich haben, rufen Sie mich einfach an oder schreiben Sie mir eine Nachricht, denn nur dann kann ich für Sie auch direkt tätig sein.

Bis dahin wünsche ich Ihnen eine schöne Woche.

Herzlichst Ihr JLR

kontakt@jlr-mv.de 0152 24763133 Kontaktformular
Herzlichst Ihr JLR

Meine Ziele und Vorstellungen

Angelehnt an die „Initiative für Wohnen, Leben und Arbeit in Rostock“ meiner Partei, möchte ich folgende Schwerpunkte in das Zentrum meiner Arbeit als Abgeordneter im Landtag stellen:

Familie
und Kinder

Ich setze mich für den Neubau von Wohnungen und Eigenheimen ein. Denn Kinder und deren Familien sind die Zukunft unseres Landes sowie ein sehr wichtiger Eckpfeiler der Gesellschaft!

Gesundheit
und Pflege

Wir müssen in Zukunft weitere Anreize schaffen, damit sich mehr Menschen für einen Beruf in der Pflege entscheiden. Der demographische Wandel zeigt, dass die Pflege eine immer höhere Bedeutung bekommt.

Bildung
und Schule

Aufgrund eigener Erfahrungen weiß ich, wie schwer es ist die Digitalisierung in den Schulen voran zu treiben. Die Geschwindigkeit muss nicht nur im Internet sondern auch bei der Beschaffung der Endgeräte sowie Schulung der Lehrerinnen und Lehrer deutlich ansteigen.

Kultur
und Sport

Sport begleitet mich schon mein Leben lang. Als aktiver Karateka wird einem schnell bewusst wie die Bewegung aktuelle fehlt. Sport und Kultur müssen in besonderem Maße unterstützt werden, denn beides trägt zur Gesundheit, physisch sowie psychisch, bei.

Wirtschaft
und Arbeit

Die Zukunft dieses Landes liegt nach unserer Auffassung maßgeblich an der Entwicklung und dem Ausbau neuer Technologien. Als Ingenieur möchte ich meinen Beitrag in Schwerin dafür leisten, dass M-V in Sachen Wirtschaft und Arbeit weiter wächst!

Besuch der Deutschen Großwälzlager GmbH
Der Spitzenkandidat der CDU für die Landtagswahl im Mecklenburg-Vorpommern Michael Sack und Jens Lindloff-Rühse besuchen gemeinsam die Deutschen Großwälzlager GmbH in Rostock in Rostock Marienehe.
Diskussionsrunde beim Kooperationsverbundes RIC MAZA MV e.V.
In der abschließenden Diskussionsrunde beim RIC MAZA MV e.V. waren sich alle einig: Nur mit nachhaltigen Industriearbeitsplätzen werden wir es in M-V schaffen, aus dem Billiglohnimage auszubrechen!

Ein Tag im Zeichen der Wirtschaft

Am 6. September hat mich unser Spitzenkandidat Michael Sack in Rostock besucht. Der Tag sollte unter dem Aspekt der hiesigen Wirtschaft, sowie derer Sorgen, Nöte, aber auch Möglichkeiten und Chancen der nächste Jahre stehen.

Zuerst besuchten wir eine Baustelle in der Südstadt. Dort wurde schnell deutlich, dass die Bauarbeiter nicht mit solch hoher Intensität bis 67 oder länger arbeiten können. Hier gilt es für die Zukunft tragfähige Lösungen zu finden. Denn Bauarbeiter bzw. generell Menschen, körperlich mit ihren Händen arbeiten, sind das Rückgrat der Gesellschaft.

Am Nachmittag hatten wir einen Termin bei der Deutschen Großwälzlager GmbH. Ein noch recht junges Unternehmen, welches individuelle Präzisionslager in Größenordnungen bis 6 Meter fertigt. Hier ist die größte Herausforderung, geeignete Fachkräfte zu finden. Hier zeigt sich schnell, dass auf eine duale Ausbildung ein deutlich größerer Fokus gelegt werden muss um diese aufzuwerten. Es kann nicht sein, dass Fahrten zur Berufsschule nahezu unmöglich sind. Weiterhin haben wir als Baustelle mitgenommen, dass die Vernetzung einzelner Unternehmen, sowie Verbände untereinander nicht wirklich gut verlaufen. Hier wäre ein Ansatz eine Koordinationsstelle im Wirtschaftsministerium anzusiedeln.

Zum Abschluss des Tages, sind Michael und ich noch zu einer Diskussionsrunde mit dem RIC MAZA e.V * eingeladen worden. Dort ging es um die Belange der maritimen Industrie und vor allem ihrer Zuliefererbetriebe. Hier zeigte sich schnell, dass eine deutlich bessere Verzahnung wünschenswert ist. Es wurde aber auch die Arbeit des Wirtschaftsministers und seines Staatssekretärs herausgestellt. Der Anfang ist gemacht, jetzt muss das Rad noch runder werden.

Am Ende des Tages waren sich alle einig. Nur mit nachhaltigen Industriearbeitsplätzen werden wir es in M-V schaffen, aus dem Billiglohnimage auszubrechen! Dafür müssen in der nächsten Legislatur die Weichen gestellt werden. Michael Sack, die CDU und gerade auch ich als Maschinenbauingenieur werden uns dafür stark machen! Denn wir können deutlich mehr als nur Tourismus!

* Bündnis regionaler Unternehmen aus der maritimen Zulieferindustrie, dem damit verbundenen Ingenieurwesen, der industrienahen Forschung, der Aus- und Weiterbildung und den dafür relevanten Fachbereichen der Hochschulen im Land M-V.

Meine Termine und Veranstaltungen

An dieser Stelle berichte ich von Veranstaltungen und teile kurz meine Eindrücke von Treffen mit Bürger*innen aus meinem Wahlkreis.

Der Verein „Kurze Wege, bunte Höfe“ hat unter dem Slogan „Essbare Südstadt“ zu einem Rundgang durch den Stadtteil eingeladen. Dabei wurde besonders der Lehrpfad unter die Lupe genommen, welcher in den letzten 24 Monaten entstanden ist. Ich bin zwar selbst auf dem Dorf in der Natur groß geworden, aber die Früchte der Brennnessel habe ich beim Lehrpfad das erste Mal gegessen. Ein wirklich tolles Projekt, welches im Anschluss auch durch das Stadtteilbegegnungszentrum „Heizhaus“ fortgeführt wird.

Am 22.07. habe ich eine Veranstaltung des Infrastrukturministeriums unter Leitung von Herrn Pegel besucht. Dabei ging es explizit darum, wie wir eine Spaltung (Segregation) der Gesellschaft verhindern und eine soziale Durchmischung der Stadtteile in Zukunft erreichen können. Ein Hauptpunkt war dabei, dass sich das kulturelle Leben nicht nur auf einige wenige Stadtteile ausdehnen darf, sondern auch Kunst, Kultur, Gastronomie in allen Stadtteilen vorhanden sein muss. Die Miethöhen und das Engagement der WIRO sowie anderer Wohnungsgenossenschaften wurden auch thematisiert. Wichtig ist, dass die ganzen Erkenntnisse nicht in einer Schublade verschwinden, sondern wirklich in eine zukünftige Planung einbezogen werden. Gerade auch unter dem Aspekt der BUGA 2025 und dem neuen Quartier an der Warnow wird es spannend bleiben!

Pflege zukunftsfähig gestalten

Das Pflegeversorgungszentrum in Rostock betreut zum einen pflegebedürftige Menschen zuhause, unterhält zugleich aber noch zwei Tagespflegen. Bei meinem Besuch mit unserem Bundestagsabgeordneten Peter Stein, wurde schnell klar, dass auch der Fachkräftemangel hart zuschlägt und man diesem nicht ausschließlich mit höheren Löhnen beikommen kann. Da muss es in Zukunft bessere Lösungen geben um eine qualitativ höchstwertige Pflege gewährleisten zu können. Ich freue mich darauf auch weiterhin im Gespräch zu bleiben.

Am 19.07. war es dann endlich soweit. Der Wahlkampf startet nun offiziell. Dafür habe ich mich mit einer Delegation aus Rostock nach Loitz auf den Weg gemacht. Für viele noch unbekannt, ist es die Heimatstadt unseres Spitzenkandidaten Michael Sack. Wichtig ist nicht nur zu schnacken, sondern auch präsent zu sein und den Bürgern unseres Landes zuzuhören. Dafür hat Michael Sack ein eigenes Mobil, mit dem er durchs ganze Land fährt um mit, statt über die Menschen zu sprechen. Ich freue mich schon auf seinen Besuch bei uns in Rostock!

Der 13.07. stand ein toller Termin mit dem kommunalen Bildungswerk M-V an. Dazu waren Mitglieder des Arbeitskreises „Innen“ aus dem Landtag geladen die Rede und Antwort standen. Es gab weiterhin berichte, was in der letzten Legislatur alles geschafft bzw. angeschoben werden konnte. Mir als Feuerwehrmann sind die 50 Mio.€ in Erinnerung geblieben die in neue Brandschutztechnik investiert wurde. Das ist ein sinnvolles Investment und sollte in der nächsten Legislatur weiter ausgebaut werden!

Geht zum Blutspendedienst und spendet!

Getreu diesem Slogan, habe ich mich am 05.07 mit einigen Mitgliedern der Jungen Union Rostock auf den Weg in die Südstadt zum DRK gemacht. Die Blutkonserven werden immer knapper! Teilweise müssen schon Operationen verschoben werden, da nicht ausreichend Blut vorhanden ist. Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass dieser Zustand nicht noch schlimmer wird. Also auch mein Appell: Geht zum Blutspendedienst und spendet. Es gibt entweder eine Aufwandsentschädigung oder aber ein Lunchpaket. Das Beste ist aber das Gefühl, mit einem kleinen Piecks geholfen zu haben.

Rostock „Müllfrei“

Es ist teilweise wirklich ein Trauerspiel, wie viel Müll bei Sonnenaufgang noch am Stadthafen herumliegt. Auch wenn schon einiges passiert ist, gibt es immer noch unbelehrbare, die ihren Unrat am Hafen hinterlassen. So bin ich am 04.07. dem Aufruf von Rostock „Müllfrei“ mit einigen Mitstreitern aus der JU gefolgt um den Stadthafen wieder zu säubern. Denn ich finde nicht, dass Rostock nach außen das Bild einer vermüllten, dreckigen Stadt zeigen sollte!

Politik muss erlebbarer und anfassbarer werden

Am 24.06. fand eine Talkrunde bei LOHRO über „Jugend und Politik“ statt. Ich durfte als Mitglied der CDU sprechen. Es kamen teils übereinstimmende als auch wirklich differenzierte Auffassungen und Meinungen zu Tage. Ich bin sicher nicht immer mit den politischen Mitbewerbern einverstanden, doch dass mehr junge Menschen in die Politik müssen und dass diese für junge Menschen, erlebbarer und anfassbarer werden muss, da waren wir uns einig.

Der Reiseführer für die nächsten Jahre

Am 18.06. haben wir in Güstrow unser Landeswahlprogramm für die nächsten 5 Jahre verabschiedet. Ich finde, es ist für jeden Bürger in M-V ein Angebot dabei. Es erstreckt sich von A wie Altenpflege bis Z wie Zusammenhalt. Gerade auch das neue Format, als Reiseführer, finde ich sehr ansprechend! Wenn Sie gerne ein solches Exemplar bekommen möchten, lasse ich Ihnen gerne eines zukommen. Zögern Sie nicht mit mir in Kontakt zu treten.

Ich konnte mich mit Unternehmern treffen, die ihre Geschäfte in der Nähe des Brinks haben. Hier soll, durch die Hintertür, eine Verkehrsberuhigung entstehen, welche die Außengastronomie stärken soll. Dem Unmut der Gewerbetreibenden habe ich mich angenommen und denke auch, dass es so wie es geplant ist keine gute Alternative darstellt. Es muss sich am Brink und in der KTV etwas verkehrstechnisch tun. Einige Ideen liegen auf dem Tisch. Jetzt geht es ans Ausarbeiten und diskutieren. Ich freue mich auf den zukünftigen Austausch!

Den Menschen zuzuhören, die pflegen und gepflegt werden

Ich habe das Pflegeheim Suedhus in der Brahestraße besucht. Wichtig ist, den Menschen zuzuhören, die pflegen und gepflegt werden. Dabei sind die Sorgen nicht immer nur monetärer Natur. Der Fachkräftemangel, sowie die Anzahl der Plätze sind weitere Themen, die immer wieder zur Sprache kommen. Das Suedhus, hat dem Platzmangel mit einer Aufstockung im laufenden Betrieb entgegenwirken können. Ein wirklich tolles Projekt! Ich freue mich auf die weitere Entwicklung und den zukünftigen Austausch!

Der 05.06. stand für mich im Zeichen der Migration. Ich wurde vom MIGRANETMV, zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Dabei ging es darum wie die Parteien sowie Delegierten zu der Thematik Migration, Flucht, Asyl stehen. Dabei sind globale Themen nicht wirklich zur Sprache gekommen. Es ging eher um die Themen, kommunales Wahlrecht für Migranten sowie die Problematik der Religiosität in Staatsberufen. Eine wirklich spannende Debatte, mit teils unterschiedlichen und teils gemeinsamen Ansichten. Ich finde das MIGRANETMV leistet tolle Arbeit der der Integration und Unterstützung von Migranten! Ich freue mich auf einen zukünftigen Austausch!

M-V fit für das Modernisierungsjahrzehnt!

Am 29.05. fand der M-V Tag der Jungen Union statt. Auch wenn wir uns alle danach sehen uns wieder in Präsenz begrüßen zu können, fand dieser digital statt. Es ging vor allem darum zu diskutieren, welche Änderungen am Forderungskatalog der JU vorgenommen werden müssen, damit wir bei der CDU eine gehörige Portion mitreden können, nicht nur im Wahlprogramm. Ich freue mich, dass sich viele junge Menschen engagieren und denke, dass wir hier ein starkes Forderungspapier haben um den Bürgern gute Angebote für die nächste Legislatur zu machen. Das Forderungspapier kann hier (PDF) angesehen werden.

Der Ortsbeirat der KTV tagte am 26.05., in digitaler Form. Ich habe das erste Mal als stellvertretendes Mitglied auf Mandat der CDU teilgenommen. Es wurde über die Möglichkeiten der Aufstellung des Krans Typ „Möwe“ beispielsweise gesprochen. Ein spannendes Thema, bei dem die Menschen nicht immer einer Meinung sind. Für mich ist dies Basisdemokratie. Denn Politik in Berlin oder Schwerin, kann ohne das Engagement im Kleinen, in den Kommunen nicht funktionieren. Daher freue ich mich auch in Zukunft ein Teil des Ortsbeirates zu sein.

Am 22.05. ist nicht nur unser F.C. Hansa in die zweite Liga aufgestiegen, sondern es wurde auch Müll gesammelt. Rostock Müllfrei hat dazu um 10.00 Uhr aufgerufen sich am Margaretenplatz zu treffen und den Unrat aus der KTV zu sammeln. Gerne habe ich mich an dieser Aktion beteiligt. Denn aufräumen und Sauberkeit geht uns alle an, und wenn jeder ein bisschen mit anpackt dann ist schon fast alles erledigt. Ich freue mich auf die nächste Aktion und bin dann auch wieder gerne dabei!

Klare Öffnungsperspektive für mehr als 5 Tage!

Am 11.05. habe ich mir einen Überblick über die Lage des Zwischenbaus in der Südstadt verschaffen können. Vor der Pandemie, und gerade zu Studentenzeit, bin ich gerne im Zwischenbau als Gast gewesen. Umso mehr freut es mich, wie die Verantwortlichen und Mitarbeiter an einem Strang ziehen, um auch in Zukunft wieder ein schönes Club-/Konzerterlebnis bieten zu können. Die Hilfen von Land und Bund kommen an und werden umgesetzt!

Wichtig für die Zukunft ist eine klare Öffnungsperspektive und das nicht für 5 Tage, sondern eher für 8 Wochen im Voraus. Eine weitere finanzielle Unterstützung bis zur Eröffnung ist auch nötig, damit Kunst und Kultur auch in Zukunft unser Leben bereichern können!

Als Gast bzw. mündiger Bürger der Hansestadt habe ich mich entschlossen der Ortsbeiratssitzung der Gartenstadt/Stadtweide am 6.05.2021 beizuwohnen. Mir ist wichtig, die kommunale Politik in meinem Wahlkreis zu begleiten wichtige Themen aufzugreifen und vermitteln zu können. Ich fand es sehr spannend, berichte aus dem Fahrradforum und Anmerkungen über nicht vorhandene Radwege zu hören. Hier muss in Zukunft nachgebessert werden, damit alle Verkehrsteilnehmer zu gleichen Teilen Beachtung finden! Die Vergabe eines Teils des Budgets des Ortsbeirates an ein Präventionsprojekt für die Christopherus Grundschule hat mir imponiert. Ich denke es ist wirklich gut angelegtes Geld, gerade auch in Zeiten von Corona. Auch hier wird ehrenamtlich eine tolle Arbeit geleistet!

Recycling made in Rostock

Am 28.04. habe ich die Veolia PET Germany GmbH mit ihrer Recyclinganlage in Rostock besucht. Von außen recht unscheinbar, werden dort PET-Einwegflaschen recycelt. Nach der Anlieferung und Sortierung werden die Flaschen geschreddert, gereinigt und für die Wiedereinbringung in den Markt vorbereitet. Eine tolle Erfolgsgeschichte für Kreislaufwirtschaft! So können wir in Zukunft auch einen erheblichen Teil für eine nachhaltige Welt leisten. Es ist schon vieles auf den Weg gebracht worden, aber es sind auch noch einige Hausaufgaben von Seiten des Gesetzgebers aus zu erfüllen. So sollte es eine kreislaufgerechtere Konstruktion und eine bessere Bildung im Bereich Müll, Recycling und Nachhaltigkeit geben.

Ich habe diese Hausaufgaben gerne mitgenommen und werde mich auch weiterhin für eine nachhaltige Wirtschaft einsetzen!

Am 28.04. habe ich als Gast bei der digitalen Ortsbeiratssitzung meines Heimatstadtteils, der KTV, teilgenommen.

Nach vorheriger Absprache mit der Fraktion im Rathaus und dem, auf CDU/UFR Mandat sitzendem, Ortsbeiratsmitglied Herrn Toscher, habe ich mich als Stellvertreter aufstellen lassen. Denn wirklich entscheidende und für die Bürger fühl- und messbare Politik wird vor Ort auf kommunaler Ebene gemacht. Das ist mir schon immer bewusst und wichtig gewesen. Deshalb möchte ich mich auch im Ortsbeirat engagieren. Für die Bürgerinnen und Bürger unserer Heimatstadt. Wichtige Themen waren in dieser Sitzung, zum einen die Verwendung des Budgets des Ortsbeirates, aber auch ein Bauantrag. Das ist Politik zum Anfassen!

Wenn auch Sie also Anliegen haben, können Sie mich gerne kontaktieren!

Zum 79. Mal haben sich dieses Jahr die Bombenabwürfe auf Rostock zwischen dem 24 und 27.04.1942. Es waren nicht die einzigen Luftangriffe auf Rostock, wohl aber die ersten die vorwiegend die Zivilbevölkerung getroffen haben. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Stadtbezirksverbandes Nordost, Karl Raeuber und der Jungen Union Rostock habe ich am 24.04. die Gedenkstätte auf dem Neuen Friedhof besucht. Die Gedenkstelle ist von Ästen und Dreck befreit sowie Kränze und Blumen niedergelegt. Es wurden sieben Kerzen, für unsere Rostocker Zahl, angezündet und kurz Inne gehalten.

Wir dürfen die Geschichte nicht vergessen und sie darf sich niemals so wiederholen. Es muss auch in Zukunft weiterhin den zivilen Opfern von Hass, Gewalt und Terror gedacht werden.

Ein Knöllchen für mehr Mobilität

Am 18.03. haben sich einige Mitglieder der Jungen Union Rostock zu einer Guerillaaktion zusammengeschlossen. Dabei ging es darum, dem Verkehrssenator sprichwörtlich ein Knöllchen zu verpassen. Mir als Sprecher für Verkehr und Mobilität der JU Rostock war es ein persönliches Anliegen dabei mitzuwirken. Das Fahrrad ist wichtig für Rostock und die Fahrradfahrer müssen auch besser geschützt werden! Aber es ist nicht das Allheilmittel für die Verkehrssituation in unserer Heimatstadt! Denn die täglichen Staus, sowie das Baustellenchaos in der Innenstadt und die vorherrschende Parkplatznot werden so niemals verschwinden!

Wir fordern daher, dass im Zuge der Entwicklung der Stadt, die Anzahl der Ampeln reduziert werden! Weiterhin soll eine elektronische Geschwindigkeitsregelanlage installiert werden. Diese passt die zulässige Geschwindigkeit der Verkehrslage an. Zusätzlich werden bezahlbare Parkhäuser und Tiefgaragen, auf schon versiegelten Flächen, entstehen müssen. Über eine funktionierende Baustellenkoordination können Verkehrsengpässe in Zukunft reduziert werden.

Die Rückmeldung der Bürgerinnen und Bürger war durchweg positiv.

Also, Herr Senator, gehen Sie die Probleme schnellstmöglich an! Dann wird der Verkehr in Zukunft sowohl schneller als auch ökologischer fließen.

Gelungener Start gibt Rückenwind für die nächsten Wochen und Monate

Am 6. März fand die Landesvertreterversammlung der CDU Mecklenburg-Vorpommern in Güstrow statt. Ich hatte die Möglichkeit dieser Veranstaltung, in Präsenz, beizuwohnen. Die strengen Hygieneauflagen wurden durch die durchgeführten CoVid-19 Testungen vor Ort ergänzt um allen Anwesenden einen maximalen Schutz zu garantieren! Unser Landesvorsitzender Michael Sack wurde mit 94,6% als Spitzenkandidat der CDU Mecklenburg-Vorpommern bestätigt. Ich persönlich konnte meinen Listenplatz mit 85.0%iger Zustimmung erreichen. Neben der Liste für die Landtagswahl wurde auch die Liste für die Bundestagswahl gewählt. Dabei wurde Philipp Amthor als Spitzenkandidat bestätigt.

Alles in Allem war es eine vollends gelungene Veranstaltung und macht Mut für die kommenden Monate.

Ich freue mich schon drauf, mit Ihnen in den nächsten Wochen und Monaten, dann auch hoffentlich wieder in Präsenz, zu sprechen und Ihre Belange zu erfahren und mitzunehmen.

Meine Motivation

Warum mache Ich das als konservativer Kandidat im WK 6?

Ich fühle mich durch den aktuellen Landtagsabgeordneten nicht wirklich gut vertreten in Schwerin. Weiterhin denke ich, dass die KTV und generell der Wahlkreis mehr kann als sein Klischee. Die Südstadt is bei weitem nicht das klassische Seniorenviertel. Genauso sind nicht alle Bewohner der KTV Anhänger der Grünen oder Linken. Ich möchte Klischees aufbrechen und die Mitmenschen im Wahlkreis in Schwerin so vertreten wie sie es verdient haben. Sachlich, vernünftig und ehrlich! Dafür werbe und stehe ich!

Welche Chancen rechne ich mir aus?

Aufgrund meines Werdeganges und meines Berufes als Ingenieur bin ich sowieso sehr Zahlen / Daten / Fakten affin. Weiterhin bin ich nicht angetreten um nicht zu verlieren, sondern um zu gewinnen. Ich rechne mir gute Chancen aus, die Leute von meiner Art der Politik zu überzeugen. Wichtig ist dabei, die Glaubwürdigkeit sowie Ehrlichkeit in die Politik wieder zu stärken und herzustellen.

Meine Biografie

Um einen kurzen Überblick über mein bisheriges Leben zu erlangen, habe ich für Sie hier meine Biografie einmal aufgezeigt.

bis 2011
Gymnasium an der Rostocker Heide, Abitur 2011
2011 – 2015
Bachelorstudium des Maschinenbaus, Universität Rostock
2015 – 2018
Masterstudium des Maschinenbaus, Universität Rostock
2018 – 2019
Projektingenieur bei der tools for composite GmbH in Güstrow, Begleitung von Projekten von der Planungs- über die Prototypenphase bis hin zur Serienfertigung
ab 2019
Fertigungsvorbereiter in der Großsektionsfertigung bei den MV-Werften Rostock GmbH auf dem Gebiet des Stahlbaus

Informationen aus und für den Wahlkreis

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Landtagswahl 2021 im Focus

In der Politik stehen die Zeichen auf Wahlkampf. Vom Lesen der Wahlprogramme geht es nun in die Details, Nachfragen und Entscheidungen. Am Donnerstag den 29.Juli hatte LOHRO erneut zum Polittalk geladen. Diesmal stellten sich Lokalpolitiker der SPD, CDU, Linke und der FDP den Fragen. LOHRO 90.2., 29.07.2021

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Jugendtalkrunde beim Radiosender LOHRO 90.2.

Hier ging es darum, wie junge Menschen und deren Parteien zur Politik stehen und was sie sich auf die Fahnen geschrieben haben. Es zeigte sich, dass es teils stark unterschiedliche Meinungen, z.B. beim Thema Gendern gibt.
Hören Sie doch mal rein! LOHRO 90.2., 20.04.2021

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Impfschwänzer und die Folgen

Letztes Wochenende haben fast 500 Menschen ihren gebuchten Impftermin in Rostock geschwänzt. Das Gesundheitsministerium lässt verlauten, dass das Nichtwahrnehmen von Impfterminen deutlich negative Konsequenzen aufweist. Rostocker Regionale Rundschau, 20.04.2021

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Der Gier die Maske runterreißen

In den letzten Tagen und Wochen ist die Union auf Bundesebene immer wieder in die Schlagzeilen gekommen. Damit meine ich aber nicht die Debatte um die Corona-Pandemie oder das Impfen in Bezug auf Covid-19. Rostocker Regionale Rundschau, 30.03.2021

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Pressefoto NNN Protest JU Rostock

Die Junge Union Rostock demonstrierte gegen Staus, Baustellenchaos und Parkplatznot.

Jens Kindloff-Rühse (r.),Sprecher für Verkehr und Mobilität der JU Rostock, fordert unter anderem auch eine Brücke für Fußgänger und Radfahrer über über die L22. NNN, 18.03.2021

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Konservativer kandidiert in Rostocker Studentenviertel für Landtag.

Das Studentenviertel Kröpeliner-Tor-Vorstadt (KTV) ist für Rostock Quell der grünen und alternativen Szene. Außerhalb dieses politischen Milieus hat man es hier schwer. Kaum zu glauben, dass ein Konservativer für das Viertel überhaupt zur Landtagswahl im September antreten möchte. Jens Lindloff-Rühse traut sich. Quelle: MV1 – Heimat bewegt

Planungen für Rostocker Baugebiet Groter Pohl dauern an.

Mitten in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock liegen seit langem mehrere beräumte Kleingartenanlagen ungenutzt. Das seit Jahren als Wohn- und Sondergebiet ausgeschriebene Gebiet wartet weiterhin auf seine Bebauung. Quelle: MV1 – Heimat bewegt

Mein Wahlkreis …

für die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ist der Wahlkreis 6 im Südwesten der Hansestadt Rostock. Dieser umfasst das „Komponistenviertel“ im Ortsteil Reutershagen sowie die Ortsteile Kröpeliner-Tor-Vorstadt, Hansaviertel, Gartenstadt, Südstadt und Biestow.

Rostock Wahlkreis 6

Haben Sie Fragen, Anregungen oder Probleme?

Scheuen Sie sich nicht mit mir Kontakt aufzunehmen. Eine offene und transparente Kommunikation mit Ihnen liegt mir sehr am Herzen. Verwenden Sie bitte das nachstehende Formular, um mit mir Kontakt aufzunehmen. Sie können mich auch unter der 0152 24763133 einfach telefonisch erreichen.
Ich werde mein möglichstes dafür tun, Ihr Anliegen schnellstmöglich zu lösen!

Wenn Sie mir per E-Mail oder über das Kontakt-Formular eine Nachricht senden, so erheben, speicheren und verarbeiten ich Ihre Daten nur, soweit dieses für die Abwicklung Ihrer Anfrage und für die Korrespondenz mit Ihnen erforderlich ist. Eine Nutzung zu einem anderen Zweck oder eine Datenweitergabe an Dritte findet nicht statt.
„Ich bin ja mit dem lieben Gott so weit einverstanden, aber dass er der Klugheit Grenzen gesetzt hat und der Dummheit nicht, das nehme ich ihm wirklich übel.“
Konrad Adenauer, 1949–1963 deutscher Bundeskanzler